Über uns

Wir haben eine Ärzte- und eine Verwaltungs- und Managementgenossenschaft gegründet. Die Ärztegenossenschaft ist die Trägergenossenschaft für unsere MVZ-Gesellschaften. Die Verwaltungsgenossenschaft verwaltet unsere MVZ.

Der Deutsche Hausarztverband hatte bereits 2016 geplant, ein Hausarzt-MVZ bundesweit in der Mischstruktur aus Genossenschaft und regionaler GmbH zu installieren.

Artikel Ärzte-Zeitung 17.06.2016

Satzung Download

Beitrittserklärung Download

350 Million €

Investment Budget

500 Praxen+Augencenter

Vision 2025

1.000 angestellte Ärzte+Optiker

in 5 Jahren

300 Jahre

Erfahrung der Gründungsinitiatoren

Auf ein Wort zu uns

Die Genossenschaftsidee

Wir haben uns für die Gründung einer Genossenschaft entschieden, da …

  • dieses Konstrukt von KEINEM einzigen Anteilseigner (Genosse) beherrscht werden kann und jeder Genosse genau 1 Stimme hat, unabhängig der Einlagenhöhe
  • der Genossenschaftsgedanke Kern unseres Lösungskonzeptes am Gesundheitsmarkt ist und gleichzeitig unbegrenztes Wachstum ermöglicht
  • die Finanzierung zu jedem Zeitpunkt sichergestellt werden kann und die Refinanzierung des Wachstums intelligent über Eigen- und Fremdkapital erfolgt
  • Die Genossenschaft von den Initiatoren in perfekter Weise gesteuert werden kann, da kontinuierliches Handeln der Initiatoren über mindestens 5 Jahre sichergestellt ist
  • Gesellschafter (Hier Mitglieder) einfach ein- und wieder austreten können, da der Anteil grundsätzlich kündbar ist, alternativ kann der Genossenschaftsanteil auch einfach auf eine andere Person übertragen werden
  • Wir die Freiheit des Arztberufes sicherstellen und verhindern, dass sich „das Kapital“ der ambulanten Gesundheitsversorgung bemächtigt und irgendwann an der Börse verkauft…

Genau das wird eintreten

Wirtschaftlicher Ausblick

In den kommenden 6 Jahren werden 4,5 Milliarden Umsatz im Gesundheitswesen einen neuen Träger finden. Hinzu kommen weitere geschätzt 10.000 Facharztpraxen mit einem Umsatz von EUR 400.000 (Mindestumsatz je KV Sitz) – folglich weitere 4,0 Milliarden Umsatz in der fachärztlichen Fakultät.

Der Gesetzgeber hatte in 2009 den Wegfall der Alters-Obergrenze von 68 Jahren für den Betrieb einer Arztpraxis aufgehoben, dadurch wurden „die Schmerzen“ des nicht ausreichend vorhandenen ärztlichen Nachwuchses über eine Zeitraum von etwa 5 Jahren behandelt, die Ursachen jedoch nicht bekämpft. Die Schmerztherapie kann mit dieser einmaligen Entscheidung im Jahr 2017 als beendet betrachtet werden.

Die Zahl der Niederlassungen von Ärzten in der Bundesrepublik geht immer mehr zurück. Viele Ärzte, die ihre Praxen weitergeben wollen, sehen sich damit konfrontiert, dass es sehr schwierig ist, einen Nachfolger zu finden. Dies stellt für die Ärzte insbesondere deshalb ein großes Problem dar, weil der Praxisverkauf in der Regel immer als Teil der Alterversorgung in die Kalkulation der Ärzte einging. Nunmehr müssen viele Mediziner weiterarbeiten, obwohl sie die Praxis längst aufgeben wollten resp. ihren Ruhestand mit einem weit geringeren Polster als erwartet antreten.

Das ist die Realität

Die ambulante Versorgung in Gefahr…

Bis zum Jahr 2028 werden 20.000 Hausärzte in Pension gehen. 20% dieser Hausärzte haben eine Nachfolgeregelung.

Mehr als 16.000 Hausärzte hingegen haben derzeit keinen „blassen“ Schimmer, was aus Ihrer Praxis wird. Das Risiko der Praxisniederlassung scheuen mehr und mehr junge Ärzte, welche nicht bereit sind teils 6-7 stellige Kreditbeträge aufzunehmen, um eine Landarztpraxis zu betreiben.

6.500 Augenarzt Praxen für 80 Millionen Einwohner. 30% der Augenärzte werden ihre Praxis innerhalb der kommenden 7 Jahre schließen, da es in Deutschland auch nicht genügend junge Augenärzte gibt, die sich für eine Niederlassung interessieren, der Grund liegt in der katastrophalen Vergütung niedergelassener, konservativ tätiger Augenärzte.

Hiervon sind mehr als 25 Millionen Menschen in Deutschland betroffen, welche bereits heute in der GKV Schwierigkeiten haben, überhaupt noch einen Termin bei einem Arzt zu bekommen.

Hausarztpraxen in Deutschland

Unser Zielmarkt

In den vergangenen 10 Jahren wurden 2.100 MVZ Unternehmen gegründet. Mit Vereinfachung der Zugangsmöglichkeiten und der Möglichkeit für jeden Arzt oder Zahnarzt, ein MVZ zu gründen gehen wir in den kommenden Jahren davon aus, dass 4.000 – 7.000 MVZ Gesellschaften in Deutschland gegründet werden. Derzeit sind etwa 125.000 niedergelassene Ärzte und etwa 54.000 niedergelassene Zahnärzte in Deutschland tätig.

Für 16.000 Hausärzte, welche allein bis 2023 verrentet werden, sehen wir akuten Bedarf sich baldmöglichst um die Nachfolge zu kümmern.

Hier werden wir mit unserem Genossenschaftskonzept offene Türen einrennen und ein faires Angebot unterbreiten können, welches dem Arzt den stufenweisen Übergang in den Ruhestand über einen Zeitraum von maximal 3 Jahren ermöglicht und die Praxis unter Einbeziehung des bisherigen Inhabers sanft und professionell in die Struktur der Genossenschaft bzw. einer MVZ GmbH der Genossenschaft überführen wird.

Verantwortungsbewusste Ärzte in Deutschland

Wir suchen Sie

Zu unserer Zielgruppe zählen Vertragsärzte, die

  • in 1 – 7 Jahren beabsichtigen, Ihre Praxis abzugeben
  • an einer attraktiven möglichen Grundverzinsung i.H.v. 4%* Interesse zeigen
  • Interesse an unserem Genossenschaftskonzept haben

Die Anlage in einer Genossenschaft ist interessant und lukrativ, da

  • eine interessante Grundrendite über die Satzung zugesichert wird
  • Mindestlaufzeit Eintrittsjahr + 1 ganzes Geschäftsjahr
  • der Genossenschaftsanteil jederzeit kündbar ist (6 Monate zum Ende Kj.)

Jetzt beraten lassen

*Beachten Sie §21a Genossenschaftsgesetz